Sonntag, 18. November 2018, 17 Uhr, Ev. Stadtkirche

Paul Weigold

© Foto: Bettina Stöß

Paul Weigold

Sun-Keun Park, Tenor

Sun-Keun Park, Tenor

Esther Weigold, Alt

Esther Weigold, Alt

Dorota Szczepa?ska, Sopran

© Foto: Anna Swieczkowska

Dorota Szczepa?ska, Sopran

Daniel Eggert, Bass

© Foto: thomas m. jauk

Daniel Eggert, Bass

Daniel Rudolph

Daniel Rudolph

Burkhard Pflomm

Burkhard Pflomm

Gioachino Rossini: Petite Messe solennelle

Dorota Szczepańska, Sopran

Esther Weigold, Alt

Sun-Keun Park, Tenor

Daniel Eggert , Bass

Burkhard Pflomm, Harmonium

Prof. Paul Weigold und Daniel Rudolph, Klavier

Ellwanger Kantorei, Ellwanger Jugendchor

Leitung: Reinhard Krämer.

 

Biographien:

Dorota Szczepańska begann ihre Ausbildung an einer Musikschule in Warschau, mit Gitarre als Hauptinstrument. 2005 wurde sie an der Fryderyk Chopin Musikhochschule in Warschau angenommen. Derzeit studiert sie in der Soloklasse an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Prof. Marek Rzepka. Außerdem nahm sie an vielen Meisterkursen teil, unter anderem bei Peter Berne, Anita Garanča, James Oxley, Dirk Snellings und Anna Radziejewska teil. 2018 sang sie die Titelpartie in Händels „Semele“ unter Howard Arman. 2016 wirkte sie an zwei Weltpremieren barocker Opern mit: Als Tamiri in „Semiramide riconosciuta” von Leonardo Vinci mit Royal Baroque Ensemble in Warschau und als Segimiro in „Arminio“ von Johann Adolf Hasse mit {oh!} Orkiestra Historyczna in Prag. Außerdem nahm sie das Ave Maria von Krzysztof A. Janczak mit dem London Symphony Orchestra unter Lee Reynolds auf. 2015 nahm sie Musik für das Ballett „Stin“ von B. Martinů mit Ian Hobson und der Sinfonia Varsovia auf. Sie wirkte bei vielen Festivals mit: Sie trat beim Baroque Factory Ferstival auf; beim Festival Allegro Vivo in Horn mit der Philharmonie Br ünn; beim Telemann-Festival als Vespetta in „Pimpinone". Sie führte viele weltliche wie geistliche Oratorien auf, wie „La Resurrezione“ von G. F. Händel als Maddalena; „Die Jahreszeiten“ von Joseph Haydn als Hanne, die Große Messe in c-Moll von W. A. Mozart, Stabat Mater von Giovanni Battista Pergolesi und „Juditha Triumphans“ von Vivaldi als Vagaus. Sie sang nicht nur klassischer Musik, sondern unternimmt auch Ausflüge ins Gebiet des Jazz, des Musicals und der europäischen Volksmusik.

Die Sängerin Esther Weigold stammt aus Südkorea. Ihre Ausbildung absolvierte sie in ihrer Heimat sowie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Wichtige Impulse erhielt sie außerdem von Marjana Lipovsek in Wien. Das Konzertrepertoire von Esther Weigold reicht von den Oratorien Johann Sebastian Bachs bis hin zu Mahlers „Lied von der Erde“. Als Mitglied der „Schola Heidelberg“ hat Esther Weigold zahlreiche Werke des 20.und 21.Jahrhunderts aufgeführt, darunter Lieder von René Leibowitz und Anton von Webern mit dem Ensemble Aisthesis. Mit der „Schola Heidelberg“ tritt die Sängerin regelmäßig im In- und Ausland auf, so beim Herbstfestival in Porto, dem Amsterdam- und dem Zürichfestival. Bei der Ruhrtriennale sowie in der Philharmonie de Paris war sie in Luigi Nonos „Prometeo“ zu hören. Mit dem renommierten Mädchenchor Hannover hat Esther Weigold das selten aufgeführte Oratorium „Le miroir de Jésus“ von André Caplet auf CD aufgenommen. Neben ihrer Tätigkeit als Sängerin studiert Esther Weigold aktuell Historische Musikwissenschaft.

Der koreanische Tenor Sung-Keun Park absolvierte sein Gesangsstudium an der Yon-Sei Universität seiner Heimatstadt Seoul und an der Universität der Künste Berlin. Letzteres schloss er 2000 mit Auszeichnung ab. Im selben Jahr folgte ein Festengagement am Freiburger Stadttheater, von wo aus Sung-Keun Park am Staatstheater Oldenburg (Idomeneo 2004/05), am Staatstheater Kassel (Paris in »Die schöne Helena« 2005/06) und am Staatstheater Wiesbaden (Ferrando in »Cosi fan tutte« 2005/06) gastierte. 2002 am Zürcher Opernhaus gestaltete er gemeinsam mit Edita Gruberova und dem Oboisten Heinz Holliger einen Mozart-Abend. Zur Spielzeit 2006/07 wechselte der Tenor als Ensemblemitglied an die Staatsoper Hannover. Im Sommer 2007 debütierte er bei den Salzburger Festspielen in »Benvenuto Cellini« von Hector Berlioz unter der Leitung von Valery Gergiev. Gastengagements führten ihn an das Stadttheater Aachen (Lindoro in »Die Italienerin in Algier«, 2006/07 und Nemorino in »Der Liebestrank«, 2007/08), an das Theater Bielefeld (Rodolfo in »La Bohème«, 2008/09), an die Wuppertaler Bühnen (Gerald in »Lakmé«, 2008/09), an der Korea National Opera in Seoul (Tamino in »Die Zauberflöte« , 2009/10), am Theater Halle (Ory in »Le Comte Ory«, Tamino in »Die Zauberflöte« , 2009/10), an das Theater Freiburg (Froh im »Ring«-Zyklus, 2010/11), an der Deutsche Oper am Rhein und an der Staatstheater Karlsruhe (Lindoro in »Die Italienerin in Algier«, 2011/12), an der Staatstheater Wiesbaden (Rodolfo in »La Bohème«, 2011/12), an die Komische Oper Berlin (Yang in »Das bronzene Pferd«, 2011/12) und an die Oper Kiel (Arnold in »Guillaume Tell«, 2017/18). Sung-Keun Parks Repertoire umfasst nahezu sämtliche Rollen des lyrischen Fachs – von Mozart- Partien wie Ferrando, Belmonte, Idomeneo und Tamino über Donizettis Nemorino, Edgardo, Tonio, Leicester sowie Rossinis Graf Almaviva, Libenskof, Don Ramiro, Lindoro bis zu Rodolfo, Lenski, Rinuccio, Fenton und dem Sänger in »Der Rosenkavalier«. In der Spielzeit 2017/18 in den Neuproduktionen »Junge Lord« und »Guillaume Tell«, sowie in den Wiederaufnahmen »Candide« und »Il viaggio a Reims« auf der Bühne.

Daniel Eggert stammt aus Bückeburg in Niedersachsen, wo er inmitten reger (kirchen)musikalischer und musiktheatralischer Aktivitäten aufwuchs. Nach dem Abitur studierte er zunächst Musik und Germanistik für gymnasiales Lehramt in Hannover, bevor er sich zusätzlich dem Gesangsstudium widmete, das er gleichermaßen in den Bereichen Lied, Oratorium und Oper anlegte, ergänzt durch rege Ensemblearbeit in der Musik der Renaissance und der Moderne. Den Unterricht bei seinen Lehrern Ks. Prof. Astrid Schirmer und Prof. Jacques Schwarz im Gesang sowie Prof. Jan- Philipp Schulze für die Liedklasse ergänzte er mit dem Besuch zahlreicher Meisterkurse, u.a. bei Deborah Polaski, Barbara Bonney und Daniel Ferro. Erste Bühnenerfahrung sammelte er z.B. als Dr. Bartolo in Mozarts »Figaro« und Claudius in Händels »Agrippina« aber auch mit zeitgenössischen Werken als Bom in Heinz Holligers Beckett- Vertonung „What where“. Bereits während des Studiums debütierte er am Festspielhaus Bayreuth im »Tannhäuser für Kinder« und am Prinzregententheater München als Soljony in Peter Eötvös »Tri Sestri«.  Ein Jahr später gastierte er mit dieser Partie an der Staatsoper Unter den Linden Berlin und später in einer Premiere zur Spielzeiteröffnung am Opernhaus Zürich. Andere Verpflichtungen führten ihn zwischenzeitlich nach Paris, an das Neue Forum Hamburg, die Händel-Festspiele Göttingen und das Theater Hildesheim. Häufig zu Gast bei der NDR-Radiophilharmonie war er zuletzt als Marchese d’Obigny in „La Traviata“ und als Conte di Ceprano in „Rigoletto“ bei den Klassik Open-Airs 2016/17 des NDR zu erleben. Im Liedbereich widmet er sich neben den ‚Klassikern‘ Schubert, Schumann, Brahms und Strauss auch Werken von Schostakowitsch, Aaron Copland, Ralph Vaughan Williams sowie zuletzt der  Uraufführung von „Augenblicke: Signaturen“, eines Liedzyklus des jungen Komponisten Stefan Hanke. Zunächst als Gründungsmitglied im Ensemble der ‚Jungen Oper‘ Hannover ist der Bass seit 2012 festes Solo-Ensemblemitglied an der Staatsoper Hannover. Er debütierte dort in bereits über 20 Fachpartien  zuletzt u.a. als Eremit im »Freischütz«, als König in „Aida“ sowie jüngst als Sarastro in der »Zauberflöte«. Daniel Eggert war Träger mehrerer Stipendien, so u.a. Stipendiat von Yehudi Menuhins „Live Music Now“ und des Richard Wagner Verbands Hannover.

 

Paul Weigold studierte Fagott bei Klaus Thunemann und Dirigieren bei Lutz Köhler und Wolf-Dieter Hauschild. Erste Engagements folgten am Stadttheater Würzburg und an der Hamburgischen Staatsoper. 1997 ging er als Chefdirigent und künstlerischer Leiter an die Wiener Kammeroper. 2001 wurde Paul Weigold als Studienleiter und Assistent des Musikdirektors Seiji Ozawa an die Wiener Staatsoper berufen und hatte diese Position bis 2005 inne. Von 2002- 2004 war er als Studienleiter bei den Salzburger Festspielen tätig. Paul Weigold dirigierte an vielen bedeutenden Opernhäusern wie der Wiener Staatsoper, Opera Bastille Paris, Teatro Regio Turin, Wiener Volksoper und Komische Oper Berlin. Besonders hervorzuheben ist die über 20-jährige Zusammenarbeit mit Semyon Bychkov unter anderem an den Opernhäusern von Wien, Paris und Madrid, beim Sinfonieorchester des WDR in Köln sowie aktuell bei den Bayreuther Festspielen. Seit 2006 ist Paul Weigold Professor an der HMTMH und leitet den Fachbereich Gesang/Oper. Daneben ist er als Gastprofessor an der Hanyang Universität in Seoul tätig.

Daniel Rudolph wurde 1990 in Hannover geboren. Nach dem Bachelorstudium an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Konstanze Eickhorst, das er mit Bestnote abschloss, wechselte er 2014 an die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Hier studierte Daniel Rudolph zunächst im Masterstudiengang Liedgestaltung bei Prof. Jan-Philip Schulze, bevor er Ende 2016 sein zweites Masterstudium im Fach Opernkorrepetition bei Prof. Paul Weigold aufnahm. Daniel Rudolph war Stipendiat der Studienstiftung des
deutschen Volkes und sammelte bereits Berufserfahrung an der Wiener Staatsoper und der Staatsoper Hannover. Seit dem Wintersemester 2016/17 hat er außerdem einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover inne.

 

Burkhard Pflomm, aufgewachsen in Esslingen am Neckar, studierte Schulmusik in Freiburg und Kirchenmusik (A) in Esslingen. Meisterkurse bei Arvid Gast und Heinz Wunderlich rundeten die Ausbildung ab. Seit 2000 wirkte er acht Jahre auf einer Kombistelle Schulmusik-Kirchenmusik an der Stadtkirche Bietigheim und am Gymnasium im Ellental. Seit 2008 ist er ausschließlich als Kirchenmusiker in der Gesamtkirchengemeinde Bietigheim tätig. Schon während des Studiums setze er sich mit dem Harmonium und der Literatur für Harmonium auseinander. Als Organist und Harmoniumspieler ist er inzwischen efragter Solist und Begleiter.

 

 

Samstag, 22. Dezember 2018, 18 Uhr, Ev. Stadtkirche

Stuttgarter Hymnuschorknaben Foto: Hendrik Zwietasch

Stuttgarter Hymnuschorknaben Foto: Hendrik Zwietasch

Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248

(Kantaten I-III, VI)

Pinelopi Argyropoulou (Sopran),

Elvira Bill (Alt),

Markus Brutscher (Tenor)

Dominic Große (Bass). 

Stuttgarter Hymnus-Chorknaben

Stuttgarter Kammerorchester

Trompetenensemble Wolfgang Bauer

Leitung: Rainer Johannes Homburg

www.hymnus.de

Konzert mit Eintritt.

Tickets: 

https://www.reservix.de/tickets-johann-sebastian-bach-weihnachtsoratorium-bwv-248-kantaten-iiii-vi-stuttgarter-hymnus-chorknaben-stuttgarter-kammerchorchester-in-ellwangen-evangelische-stadtkirche-am-22-12-2018/e1272065

„Jauchzet, frohlocket“ aus Bachs Weihnachtsoratorium gehört für viele Menschen zur Weihnachtszeit, wie Christstollen und Kerzenschein. Am Samstag vor dem vierten Advent sind die Stuttgarter Hymnus-Chorknaben mit etwa 70 jungen Sängern zu Gast in der Ev. Stadtkirche Ellwangen und stimmen das Publikum auf die Festzeit ein. Der älteste Knabenchor im Südwesten Deutschlands wird begleitet vom Stuttgarter Kammerorchester und dem Trompetenensemble Wolfgang Bauer.

Mit dem besonderen Klang eines Knabenchores tragen die Stuttgarter Hymnus-Chorknaben in jährlich 50 Konzerten und Gottesdiensten zur kirchenmusikalischen Vielfalt ihrer Heimatstadt bei und sind auf Konzertreisen regelmäßig auch im In- und Ausland zu hören. Der Knabenchor wurde im Jahr 1900 vom Unternehmer Paul Lechler nach dem Vorbild des Thomanerchores Leipzig und des Dresdner Kreuzchores gegründet. Seitdem werden Jungen und junge Männer im Alter von fünf bis etwa fünfundzwanzig Jahre unter den Aspekten „Begabung – Förderung – Herausforderung – Können – Gemeinschaft“ musikalisch ausgebildet. Die Stuttgarter Hymnus-Chorknaben sind eine Einrichtung der Evangelischen Kirche Stuttgarts.

Sonntag, 20. Januar 2019, 17 Uhr, Ev. Stadtkirche

Classic Brass Jürgen Gröblehner

Classic Brass Jürgen Gröblehner

Classic Brass Jürgen Gröblehner

Das aktuelle Programm des Blechbläserquintetts

Sonntag, 17. März 2019, 17 Uhr, Ev. Stadtkirche

Robert Crowe

Robert Crowe

Geistliche Musik virtuos

Robert Crowe, Sopran - Julia Naroschnaja, Orgel 

Zum 400. Geburtstag der Komponistin Barbara Strozzi singt der männliche Sopran Robert Crowe Werke aus ihrer Feder und Kompositionen von Zeitgenossen.  

Sonntag, 12. Mai 2019, 17 Uhr, Ev. Stadtkirche

Vokalensemble Russische Seele

Vokalensemble Russische Seele

Vokalensemble "Russische Seele"

Rimma Egorutina - Mezzosopran

Vladimir Matygulin - Tenor

Alexey Buzakin - Bariton

Felix Zaretsky - Bass

Geistliche Musik und Volkslieder aus Russland

Samstag, 15. Juni 2019, 20 Uhr, Ev. Stadtkirche

Stuttgarter Kammerorchester Foto: Reiner Pfisterer

Stuttgarter Kammerorchester Foto: Reiner Pfisterer

Orchesterkonzert Stuttgarter Kammerorchester

In Kooperation mit dem Stiftsbund und der Stadt Ellwangen 

Samstag, 20. Juli und Sonntag, 21. Juli 2019, 15 Uhr, Speratushaus

Kindermusical

Ellwanger Kinderchor, Leitung: Andrea Batz

Sonntag, 15. September 2019, 17 Uhr, Ev. Stadtkirche

Junger Kammerchor Ostwürttemberg

Junger Kammerchor Ostwürttemberg

Geistliche Chormusik

Junger Kammerchor Ostwürttemberg

Leitung: Maddalena Ernst und Thomas Baur

Samstag, 12. Oktober 2019, 19 Uhr, Ev. Stadtkirche

Ludwigsburger BlechbläserQuintett

Ludwigsburger BlechbläserQuintett

Ludwigsburger BlechbläserQuintett  

BEST of BRASS

 

Werke von J.S.Bach bis Duke Ellington

 

 

www.blechblaeserquintett.de

typo3/www.blechblaeserquintett.de

 

1984 gründete sich »Das Ludwigsburger BlechbläserQuintett.« aus Studenten und angehenden Orchestermusikern der Musikhochschulen Stuttgart und Mannheim. Die Konzeption war, Blechbläserkammermusik auf hohem Niveau in Konzertsälen, Schlössern, im Freien, in Kirchen und Schulen und bei anderen möglichen Gelegenheiten bekannt zu machen. Dabei sollten auch unkonventionelle Programme, Arrangements und Auftrittsformen- vor allem auch in Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und Gruppen entwickelt werden. Dies ist dem Quintett, wie die zahlreichen nationalen und internationalen Kritiken dokumentieren, gelungen. Konzerte und Reisen führten die Musiker durch die gesamte BRD, in die damalige DDR, nach Italien, Frankreich, Israel, Saudi-Arabien, Österreich, Russland, Kroatien, Hongkong, in die USA, Italien. Tschechien, Portugal und nach Namibia. Über 1200 Auftritte hat das Ensemble in seinem über zwanzigjährigen Bestehen gestaltet und ist dabei seiner ursprünglichen Konzeption treu geblieben, obwohl in der Zwischenzeit alle Musiker in anerkannten Positionen des Musiklebens stehen. Einladungen zu renommierten Musik-Festivals, fünfzehn eigene CD-Einspielungen, Fernsehauftritte und diverse Rundfunksendungen u.a. im ZDF, der ARD, im Hessischen Rundfunk, DeutschlandRadio und dem SWR unterstreichen den überregionalen Namen, den das Quintett sich erspielt hat. Im 20.Jubiläumsjahr 2004 führte das LBQ Konzertreisen u.a. in die USA und nach Indien durch und mit “...auf Flügeln des Gesangs...” stand eine weitere CD-Einspielung  auf dem Programm. 2005 unternahm das LBQ eine viertägige Konzertreise nach Tschechien und trat im September im Rahmen des intern. Festivals “Via Claudia Aurelia” mit Konzerten in Verona und im Markusdom in Venedig auf. Drei weitere CD-Projekte wurden im Jahr 2006 abgeschlossen, darunter eine weitere Ersteinspielung mit Mussorgskys “Bilder einer Ausstellung”, die Märchenvertonung “Hänsel und Gretel” nach Humperdinck und eine neue Aufnahme “Die schönsten deutschen Volkslieder” mit dem “MontanaraChor”. Nach Konzertreisen nach Tschechien, Nord-Italien und Portugal beging das LBQ 2009 sein fünfundzwanzigjähriges Bestehen mit einer Reihe von Festkonzerten. Als musikalische Delegation Ludwigsburgs reiste das LBQ 2010 nach Wales und brachte im süddeutschen Raum die „Bilder einer Ausstellung“ auf Konzertreise. Im Jahr 2014 feierte das Quintett sein 30ig-jähriges Bestehen u.a. mit zwei Festkonzerten im Rahmen der Ludwigsburger Schlossfestspiele. Zudem spielte das Quintett in erweiterter Besetzung und prominenten Kollegen diverse Silvester- und Neujahrskonzerte zum Jahreswechsel. In 2015 ist das LBQ Bestandteil des offiziellen Trailers zum SWR4-Wettbewerb "Blechduell". Zwei neue CD-Titel wurden in 2017 gemeinsam mit dem Uli Gutscher Trio für eine Benefiz-CD produziert und das Ensemble folgt einer Einladung zu einer Konzertreise in die Toskana.

 

 

Samstag, 14. Dezember 2019, 19 Uhr, Speratushaus

Veronika Gonzales

Veronika Gonzales

"NAVIDAD LATINA"

Veronica Gonzales & Team

Weihnachtslieder aus Lateinamerika. Tiefsinnig, fröhlich und "etwas Wärme" im Winter

 

 

Sonntag, 12. Januar 2020, 17 Uhr, Speratushaus

Thomas Felder

Thomas Felder

Thomas Felder - "von wegen" - 50 Jahre auf der Bühne

Thomas Felder gilt als »Inbegriff eines schwäbischen Dichtersängers« (Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt). Nebenbei singt er auch Deutsch und Englisch. Seinen Namen findet man im Biographischen Lexikon der Weltmusik wie in Schul- und Volksliederbüchern.
Als Eulenspiegel unserer Tage jongliert er mit der Sprache auf der Suche nach Hintersinn – ernst und heiter, mit Witz und Ironie. Seine Lieder atmen spirituell-bildreiche Poesie, die Staunen macht, aber auch Raum lässt für eigene Interpretation. Mit Gitarre, Klavier und Drehleier verwebt er »Musik&Wort« auf seinem Hauptinstrument, der Stimme, zu einem Gesamtkunstwerk aus Folk-, Blues-, Jazz-, Klassik- und surrealen Dada-Elementen.
Gerade wegen seines herausragenden regionalen Profils wurde er von internationalen Kulturinstituten bis nach Chile engagiert. Es gibt sechzehn Alben von ihm, die fast alle in den Top Ten der Lieder-Bestenliste rangierten; mehrere wurden mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Zahlreiche Kleinkunstpreise und zweimal der Sebastian-Blau-Preis wurden ihm im Lauf des vergangenen halben Jahrhunderts zugedacht.
Seit Anbeginn hat sich Thomas Felder auch in Politik eingemischt. Aus seinem humorvollen Blickwinkel entstanden außergewöhnliche Beiträge, wie niemand sonst sie hätte erfinden können. »Von Wegen«, so heißt sein Programm.