Rückblick

Gründung

Die Gründung der Vorgängerensembles der Ellwanger Kantorei war einigermaßen holprig, wie in der „Geschichte der evangelischen Kirchengemeinde“ von Fritz Nestle in der zweibändigen Festschrift "Ellwangen 764-1964" Band I ab S. 471 nachgelesen werden kann.
„Das „Bedürfnis eines erhebenderen Kunstgesangs" im Gottesdienst führte zur Gründung des Kirchengesangsvereins. Man  hatte schon mancherlei unternommen gehabt, um den Gemeindegesang zu heben. So wurde 1851 eingeführt, an 16 Tagen im Jahr den Gemeindegesang von vier katholischen Musikern gegen Bezahlung mit Posaunen begleiten zu lassen. 1862 wurde das
Posaunen­blasen wieder eingestellt, da es nicht befriedigte. Ein ca. 1854 eingeführter, auf der Orgel (die damals im Chor der Stadtkirche stand) aufgestellter Schülerchor diente „zur Unterstützung des Organisten und zur besseren Leitung des Kirchengesangs". 1865 wünscht aber der Pfarrgemeinderat, „daß der Gesang an Sonn- und Festtagen vor der Kirche, während des Winters wenigstens, unterbleiben möge, wenn der Orgelchor doch nichts auszuführen vermöge als etliche bekannte Choralverse".
Einige Zeit darauf muss sich ein Frauenchor gebildet haben, denn 1867 werden auf Beschluss des Kirchenkonvents den Sängerinnen die bisher für das Posaunenblasen bewilligten 16 Gulden jährlich zunächst auf ein Jahr bewilligt. Aus diesem Chor dürfte der im Winter 1869/70 gebildete Kirchengesangsverein herausgewachsen sein. Aber schon 1876 war er wieder eingegangen „infolge der großen Unregelmäßigkeit, mit welcher die Fräulein aus höheren Ständen bei den Proben erschienen". Ein neuer Chor bildete sich. Doch bald (1882) heißt es wieder, der Kirchenchor, wie er nun auch genannt wird,„liegt aus Mangel an männlichen Stimmen darnieder", und kurz darauf noch eindeutiger, „der Kirchenchor schläft"; bei Leichenbegängnissen singen Erwachsene und einige Kinder. 1888 hören wir von einem Frauenchor, der an Festen im Gottesdienst singt, und 1894 wird wieder ein Kirchenchor gegründet.
 
Quellen zur Gründung im Jahre 1894
Protokoll I des Kirchengemeinderats der ev. Gemeinde in Ellwangen
Aug. 1889 - Dez. 1904
Seite 109  Verhandelt den 12. Juni 1895
Seite 113  § 3:
„Über die Leistungen des im Herbste vorigen Jahres gegründeten Kirchenchors möchte der Kircheng. Rat seine volle Anerkennung und den gebührenden Dank an alle Mitwirkenden aussprechen. Zum Zweck tatsächlicher Bekräftigung dieser Anerkennung wird folgendes beschlossen:
damit die vorhandenen, noch 32 M betragenden Restmittel aus dem Ergebnis des „musikalischen Abends“ im November vor. Jahres zur Anschaffung weiterer Musikalien für den Kirchenchor ungeschmälert bleiben und damit das Erträgnis künftiger musikalischer Abende nicht mehr zur Honorierung des Musikdirigenten verwendet zu werden braucht, soll die jährliche Belohnung des Dirigenten mit 30 M künftig aus der Opferpflege bestritten werden. Da Herr Lehrer Schick für das Kirchenjahr 1894/95 schon 30 M aus dem Ertrag des musikalischen Abends erhalten hat, so soll die Remuneration aus der evang. Opferpflege erstmals für das Kirchenjahr 1895/96 vom 1. Advent an zahlbar in Kraft treten. Dabei wird noch bemerkt, daß dieses Honorar nicht als .....Einnahme zur Schullehrerbesoldung gerechnet werden darf, sondern dem Schullehrer Schick persönlich unter Anerkennung seiner Verdienste um den Kirchenchor zugebilligt wird.
Über die Art, wie die Führung zwischen Kirchenchor u. Kirchen G. rat näher zu bestimmen wäre, behält man sich nach vorausgegangener Rücksprache mit dem Ausschuss des Kirchenchors weitere Beschlussfassung vor.“

Auch dieser hat mit Schwierigkeiten zu kämpfen, „seine männlichen Kräfte zu erhalten"; die Männer bekommen deshalb zeitenweise „wie in Aalen" jährlich 5 Mark Belohnung. Nach 1909 wird an Stelle des Leichenchors zur Änderung „des bisher doch etwas unwürdigen Leichengesangs" ein Männerquartett in einfacher oder doppelter Besetzung eingeführt, dessen Mitglieder der Organist und Kantor „aus der Stadt ohne Unterschied der Konfession gewinnt".
Auch abgesehen von der Gründung des Kirchenchors macht sich mit der Zeit ein stärkeres Bedürfnis nach musikalischer Bereicherung des Gottesdienstes geltend — von Liturgie zu reden, ist wohl nicht ganz am Platz, mindestens nicht in den Augen strenger Liturgiker der heutigen Zeit. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist aber, dass in Ellwangen ununterbrochen Chorhemden bei der Austeilung der Sakramente im Gebrauch sind, auch nachdem sie — 1834 — nicht mehr vorgeschrieben sind. Auf musikalischem Gebiet beschließt der Pfarrgemeinderat 1867, bei den Vormittagspredigten (also im Hauptgottesdienst) nicht nur wie bisher zur Einleitung, sondern auch nach dem Schluss der Predigt Orgelspiel und Gesang anzuordnen.

Am Silvesterabend wird nach einem Bericht von 1897 der Gottesdienst mit „mehrfachem Gesang durchwoben", während im Jahr 1882 die Anregung eines liturgischen Gottesdienstes an diesem Abend noch fallen gelassen wurde  wegen der akustischen Verhältnisse der Kirche und namentlich, weil bei diesem Gottesdienst „die Zuhörerschaft großenteils aus Gliedern der katholischen Gemeinde besteht“. Aber schon 1883 findet am Silvesterabend ein liturgischer Gottesdienst statt; 1886 werden dafür 400 Exemplare eines Plans gedruckt.

20. Jahrhundert
Im 20. Jahrhundert ist zunächst nur von einem liturgischen Gottesdienst am Karfreitagnachmittag die Rede, „aber auch da nur in einfachster Form". Am Weihnachtsfest 1914 wird zum ersten Mal abends um 5 Uhr ein festlicher „Gesangsgottesdienst" gehalten mit Beteiligung des Kirchen- und eines Schülerchors, Christbaumbeleuchtung und Bescherung für die Kinder des ersten Schuljahres. Später sind Gesangsgottesdienste an Advent, Weihnachten, Karfreitag, Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten, nachmittags oder abends.“

Professionelle Leitung
Meine Vorgängerin Ursula Lang berichtet:
„Pfarrer Wilhelm Schäfer und Bezirkskantor Herbert Tuschoff gelang es 1964 in Ellwangen eine hauptamtliche Kirchenmusikerstelle zu errichten. Mein damaliger Orgellehrer Herbert Liedecke schickte mich zur Bewerbung nach Ellwangen, meinte aber, ich solle mich darauf einstellen, längere Zeit in Ellwangen zu bleiben, da ich sonst nichts erreichen könne, es sei ein Aufbau von Grund auf notwendig.
So war es auch. Das Speratushaus war noch nicht da, die Kirche noch nicht renoviert, einige Register der Orgel waren spielbar. Der Chor probte im Kindergarten am Schönbornweg, dafür stand ein altes Tafelklavier zur Verfügung. Was aus ihm wohl geworden ist?

Bald ging es voran. Das Speratushaus wurde eingeweiht und der Evangelische Kirchenchor veranstaltete einen Ball! Es gab auch einen Erlös, dafür wurde das Klavier, bescheiden, aber von guter Qualität, für die Chorproben angeschafft. Dann kam ein großer Bazar, alle aktiven Leute der Kirchengemeinde standen zusammen und halfen dabei, und der Erlös dieses Bazars reichte für die Anschaffung eines wunderschönen Steinway-Flügels im Saal des Speratushauses. Mit der Gründung der Musikschule hatte ich nun auch Verbindung zu anderen Musikern, der persönliche Kontakt zu ihnen war mir sehr wichtig, sie haben immer wieder bei Aufführungen des Chores mitgewirkt, als Solisten, Kammermusikensemble oder auch als ganzes Orchester, z.B. bei der Krönungsmesse von Mozart. Eine Zeit lang haben wir sogar im Saal der Musikschule geprobt, aus akustischen Gründen. So nach und nach gelang es auch, evangelische Sänger, die im Kirchenchor Aalen, im Kirchenchor Heidenheim und im hiesigen Oratorienchor sangen, einzusammeln und für den Evangelischen Kirchenchor Ellwangen zu gewinnen. Im Lauf der Jahre wuchs der Evangelische Kirchenchor zu einer stattlichen Anzahl von Sängern heran, aber wie gesagt: „Im Lauf der Jahre“.

Kirchenrenovierung und ihre Auswirkungen

Unsere evangelische Stadtkirche wurde renoviert und ist nun ein sehr schöner Raum zum Musizieren. Die große Orgel wurde erstellt, dabei wurden der Prospekt und typische Register vom Vorgängerinstrument erhalten, sonst wurde sie aber ganz neu gestaltet und auf den Raum ausgerichtet. Für den Chorraum hat die Kirchengemeinde das Cembalo gekauft, auch dieses Instrument ist sehr wertvoll.

Das alles zusammen ergab nun die Möglichkeit, größere kirchenmusikalische Werke alter und neuer Zeit aufzuführen. Die Hauptaufgabe des Chores war aber nach wie vor das Mitwirken in den Gottesdiensten. Er hat einmal monatlich sowie an sämtlichen Feiertagen im Gottesdienst gesungen.

Ökumene
Mit Willibald Bezler als Kirchenmusiker an der Basilika kam eine Person nach Ellwangen, die großen Wert auf Ökumene legte. So hat der Evangelische Kirchenchor zusammen mit dem Stiftschor in der Basilika Ellwangen gesungen, oder beide Chöre sind zusammen in der Stadtkirche aufgetreten. Auch der Chor des Peutinger-Gymnasiums hat bei einer Veranstaltung mitgewirkt, bei der Weihnachtsgeschichte von  Herzogenberg.

Luise Gümbel, eine bekannte Pianistin aus Aalen, sagte mir einmal: „Es geht mal schlechter, mal besser, die Hauptsache ist, man bleibt dran“. Und diese Worte möchte ich weitergeben und zum Schluss sagen, dass ich heute sehr glücklich bin, mich für „längere Zeit“ in Ellwangen niedergelassen zu haben.“

Neuer Chorleiter

Als ich im September 1995 zur Bewerbungsvorstellung eingeladen war fand ich einen stattlichen Chor vor. Die Probe verlief aus meiner Sicht ausgesprochen positiv: ein großes Pensum an Musik wurde in relativ kurzer Zeit hörenswert erarbeitet, nur meine Gestaltungsvorschläge wurden kaum umgesetzt. Ungefähr zwei Wochen nach diesem Ereignis teilte mir Pfarrer Keitel mit, dass ich gewählt worden sei. Das freute mich sehr. Voller Euphorie bereitete ich mich auf meine neue Aufgabe vor. Da mein bisheriger Arbeitgeber mich erst zum 31. Januar 1996 ziehen lassen konnte, bot ich an, im Januar die Chorproben von Stuttgart aus pendelnd zu halten. Leider zerschlug sich meine ursprüngliche Vorstellung, die Strecke mit der Bahn zu absolvieren, weil nach der Probe kein Zug mehr fuhr. So dienten winterliche Nachtfahrten der Verarbeitung der neuen Eindrücke. Diese waren zunächst überaus positiv, versuchten doch die meisten Sängerinnen und Sänger, mich von der Wichtigkeit und Unentbehrlichkeit ihrer Person zu überzeugen. Ende Januar 1996 zogen meine Frau Diana Meyer-Krämer und ich dann nach Ellwangen. Bei der Wohnungs­suche hatten wir wenig Unterstützung erfahren, das Problem letztlich aber aus eigenen Kräften gelöst. Nun konnte ich an den „Sitzungen“ nach der Chorprobe im Roten Ochsen teil­neh­men, was mir viel Freude machte. Dort gab es immer lebhafte Gespräche und ich erfuhr viele Neuigkeiten.

Demokratische Strukturen innerhalb des Chores gab es noch nicht. So trug ich meine Vorstellungen zum Jahresprogramm zunächst der Gruppe, die im Roten Ochsen tagte, vor. Meine Idee, im Spätjahr Händels Messias zu musizieren wurde hier begeistert aufgenommen. Dahinter stand das Angebot von drei Stuttgarter FreundINNen, gegen Erstattung der Fahrtkosten die solistischen Partien in meinem ersten Ellwanger Oratorienkonzert zu übernehmen. Für mich war klar, dass der Messias nur auf englisch gesungen werden konnte, da ich keine überzeugende Übersetzung kannte. Das versuchte ich dem Chor zu vermitteln, und zunächst regte sich nur leiser Widerstand. Der wuchs in kurzer Zeit zu einer Welle und gipfelte in einer Petition mit 27 Unterschriften, die mich aufforderte, den Messias gekürzt und auf deutsch zu musizieren, weil sonst der Chor überfordert sei.

In der nächsten Probe wurde das Problem mit allen Anwesenden unter der kompetenten Leitung von Ernst Meidert diskutiert. Mein Vorschlag war, ein anderes Programm für den Termin vorzusehen, da mir der in der Petition vorgeschlagene Weg nicht der richtige zu sein schien. Eine knappe Mehrheit entschied sich, am ursprünglichen Plan festzuhalten. Da war der Chor auf einmal nur noch halb so groß. Ein einschneidender Vorgang am Anfang einer Zusammenarbeit. Ich war immerhin noch in der Probezeit, also ohne Angabe von Gründen kündbar. Das blieb mir erspart. Von nun an wurde ein Chorrat gebildet, dem eine Person pro Stimme, die Leitung und die Geschäftsführung angehören.

Der Messias war schließlich ein großer Erfolg. Der Chor zwar viel kleiner, dafür aber sehr motiviert. 1997 konnten wir zusammen mit dem Projektchor im Kirchenbezirk Aalen in zwei Konzerten des 150. Todestags von Mendelssohn und des 100. von Brahms gedenken und dabei die großen a cappella Werke dieser beiden Komponisten aufführen. Die Programme der nächsten Jahre sind auf der Konzertseite (Rückblick) einsehbar.

Für das Bachjahr 2000 hatten wir uns die Matthäus-Passion gemeinsam mit dem Projektchor vorgenommen. Per aspera ad astra war auch hier die Devise, nachdem vor allem der Projektchor durch mangelnde Probenpräsenz ernsthafte Sorgen bereitete. Es wurde ein hörenswertes Konzert,  das auch auf CD konserviert ist. Die Stadtkirche war voll und der Kritiker meinte, die Aufführung sei „von außergewöhnlicher Gültigkeit bestimmt“ gewesen und hätte Maßstäbe gesetzt.

Zwischendurch versuchten einflussreiche Menschen in der Kirchengemeinde Zwietracht in die Reihen der Chormitglieder zu bringen, indem sie die Aktivitäten des Chors in Frage stellten. Bei einem Ausspracheabend des Chors mit dem geschäftsführenden Pfarrer Dr. Klaus Seibt erlebte ich viel Solidarität von seiten der Chormitglieder.

Die nächste größere Aktion stand für das Jahr 2003 an. Zum Jubiläum „200 Jahre evangelische Kirchengemeinde Ellwangen“ planten wir eine Aufführung von Haydns Schöpfung, als dem Oratorium, das kurz vor 1803 entstanden war. Eine sehr wohltuende Zusammenarbeit mit dem Chor der Universität Erlangen ergab sich und ermöglichte die Aufführung mit historischem Instrumen­tarium. Die beiden Aufführungen mit geteiltem Dirigat (Prof. Dr. Konrad Klek übergab mir jeweils nach der Hälfte die Leitung) waren ein „fesselndes Erlebnis“, wie der Kritiker der Schwäbischen Post formulierte, er machte gar eine „kleine musikalisch-geistliche Sensation“ aus. Leider war die Stadtkirche zu diesem wesentlichen Anlass nur zu zwei Dritteln besetzt, was sich extrem negativ auf das Budget für derlei Aktivitäten niederschlug. Deshalb gab es in der Folgezeit keine oratorischen Konzerte mehr und der Chor kultiviert den a cappella Gesang.

In den letzten Jahren entwickelte sich das gemeinsame Wegfahren zu einem wichtigen Element des Chorlebens. Waren vor meiner Zeit Tagesausflüge Ausdruck der gemeinsamen außergesang­lichen Unternehmens­freude, zeigte sich bald, dass ohne Probenwochenenden das Pensum schwer zu schaffen war. Die ersten Wochenenden fanden ohne Übernachtung im Gemeindetagheim Leinroden statt. 1999 regte sich der Wunsch, das Probenwochenende mit Übernachtung durchzuführen. Seit 2000 findet das so statt. Weil es schwierig wurde, für nur eine Nacht unterzukommen, seit 2004 von Freitagnachmittag bis Sonntagnachmittag. Die erste längere Reise führte uns 2002 zum Adventssingen nach Prag. Ich hatte ganz schüchtern das Angebot eines Chorreiseunternehmens zur Diskussion gestellt und war von der Begeisterung, in der Adventszeit ein verlängertes Wochenende zu verreisen, überrascht. Es waren wunderschöne Tage, die zu neuen Aktivitäten in diese Richtung heraus­for­derten.

Die nächste jetzt richtig große (10tägige) Reise fand ihren geistigen Beginn beim wöchentlichen „Aprés Chant“. Jemand berichtete von einer beglückenden Reise nach Siebenbürgen, die nächste erzählte von verwandtschaftlichen Beziehungen dort, und so war es im Chorplenum keine Frage, dass dieses gewaltige Projekt in den Pfingstferien 2005 geplant und durchgeführt wurde. Die Besetzung war zwar von der Anzahl der Mitreisenden gesehen, grenzwertig, dennoch waren alle Teilnehmenden froh, dabei gewesen zu sein. Das Konzertprogramm, einen Bericht und fotographische Reiseimpressionen finden Sie hier.

In den Pfingstferien 2013 waren wir in Südpolen, auch hierzu gibt es einen Bericht und Bilder.

Die Pfingstferien 2016 waren durch eine Reise nach Nordpolen und Litauen geprägt.

Wir freuen uns über jegliche Unterstützung, vor allem durch Menschen, die gerne singen.

Reinhard Krämer.