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Sonntag, 25. Januar 2015, 17 Uhr, Ev. Stadtkirche

ClassicBrass und Matthias Eisenberg

ClassicBrass und Matthias Eisenberg

ClassicBrass und Matthias Eisenberg

Classic-Brass Jürgen Gröblehner mit Prof. Matthias Eisenberg - Orgel
„Soli Deo Gloria“
www.classicbrass.de/

Welches Instrument ist besser dafür geeignet, den Leitspruch von Classic Brass erklingen zu lassen, als die Orgel? Für dieses Konzert konnte Classic Brass den ehemaligen Gewandhausorganisten und Kirchenmusikdirektor Matthias Eisenberg gewinnen. Ihn verbindet eine langjährige Freundschaft mit Jürgen Gröblehner, die sich im harmonischen Zusammenspiel in zahlreichen Konzerten
mit Classic Brass wiederfindet.
Matthias Eisenberg gehört zu den renommiertesten Vertretern seines Faches im deutschen und internationalen Musikleben. Er studierte in Leipzig an der Hochschule »Felix Mendelssohn Bartholdy«, war Preisträger mehrerer in-
ternationaler Wettbewerbe und gilt als Meister der freien Improvisation. Konzertreisen führten ihn in viele europäische Länder, außerdem in die USA, nach Kanada, Lateinamerika, Indien, Russland und Fernost. Nach seiner spekta
kulären Flucht in den Westen Deutschlands und mehreren Zwischenstationen war er 12 Jahre auf der Nordseeinsel Sylt und 8 Jahre in Zwickau als Kirchenmusiker tätig. Er ist seit Jahrzehnten ein gefeierter Organist und Cembalist auf allen Kontinenten dieser Erde. Eine stattliche Anzahl an CD-Produktionen dokumentiert die herausragende künstlerische Arbeit von Matthias Eisenberg.
 


Sonntag, 22. Februar 2015, 17 Uhr, Speratushaus

Thomas Felder - von wegen

Ein früher Abend mit dem legendären schwäbischen Barden


Thomas Felder gilt als »Inbegriff eines schwäbischen
Dichtersängers« (der nebenbei auch Deutsch und Englisch singt). Seinen Namen findet man im Biographischen Lexikon der Weltmusik wie in Schul- und Volksliederbüchern. Als Eulenspiegel unserer Tage jongliert er mit der
Sprache auf der Suche nach Hintersinn – ernst und heiter, mit Witz und Ironie. Seine Lieder atmen spirituell-bildreiche Poesie, die Staunen macht, aber auch Raum lässt für eigene Interpretation.
Neben Gitarre, Mundharmonika und Klavier fetzt er rasende Läufe aus der Drehleier, bezaubert mit dem exotischen Bambussax und verwebt Musik&Wort auf seinem Hauptinstrument, der Stimme, zu einem Gesamtkunstwerk aus Folk-, Blues-, Jazz-, Klassik- und surrealen Dada-Elementen.
Gerade wegen seines herausragenden regionalen Profils wurde er von internationalen Kulturinstituten bis nach Chile engagiert. Es gibt 15 Alben von ihm, die fast alle in den Top Ten der Lieder-Bestenliste rangierten; mehrere
wurden mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Seit Anbeginn hat sich Thomas Felder auch in Politik eingemischt. Im Blick auf Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung entstanden außergewöhnliche Beiträge, wie niemand sonst sie hätte erfinden können. »Von Wegen«, so heißt sein Programm. Wir freuen uns, ihn in Ellwangen
wieder zu erleben.

http://www.thomas-felder.de/


Sonntag, 22. März 2015, 17 Uhr, Ev. Stadtkirche

Nördlinger Bachtrompeten

Konzert für 3 Trompeten, Orgel und Pauken
www.bachtrompeten.net


Die Musik der großen barocken Meister stilgerecht zu interpretieren ist das wichtigste gemeinsame Anliegen des Nördlinger Bachtrompeten Ensembles. Dies erfordert aufgrund der hohen Tonlage eine weitgehende Spezialisierung auf die Piccolotrompete. Seit nunmehr 10 Jahren hat sich Rainer Hauf, Armin Schneider und Paul Lechner diesem Ziel verschrieben und in intensiven Probenphasen auf baugleichen Instrumenten und Mundstücken ein großes Repertoire erarbeitet. Seit seiner Gründung im April 2004 musizierte das Ensemble in über 150 Konzerte für 3 Trompeten und Orgel unter anderem in München, Stuttgart, Augsburg und Köln. 3 CD Einspielungen dokumentieren ihr künstlerisches Schaffen.

An der Orgel begleitet das Ensemble in der Regel Thomas Rothfuß aus München oder Klaus Ortler aus Nördlingen. Den Schlagwerkpart übernimmt Tom Lier aus Donauwörth.


Karfreitag, 3. April 2015, 20 Uhr, Ev. Stadtkirche

Johannes Georg Kühnhausen: Passion nach dem Evangelisten Matthäus
Evangelist: Roland Eckert; Jesus: Jakob Schuster

Solostimmen aus dem Chor
Ellwanger Kantorei; Leitung und Cembalo: Reinhard Krämer

Sonntag, 26. April 2015, 17 Uhr, Ev. Stadtkirche

CHARLES VILLIERS STANFORD (1852-1924) - BIBLE SONGS OP. 113

Romantische Orgelwerke aus England

Kerstin Wagner (Balingen), Mezzosopran

Peter Kranefoed (Winnenden), Orgel


Programm:

Charles Villiers Stanford (1852-1924) - Prelude

BIBLE SONG NO 1 · A SONG OF FREEDOM (PSALM 126)
Bruce Steane (1866-1938) - Prayer

BIBLE SONG NO 2 · A SONG OF TRUST (PSALM 121)
Charles Hubert Parry (1848-1918) - Elegy
BIBLE SONG NO 3 · A SONG OF HOPE (PSALM 130)
John Ebenezer West (1863-1929) - Aspiration
BIBLE SONG NO 4 · A SONG OF PEACE (JESAJA 11; 1-6, 9-10)
Percy Whitlock (1903-1946) - Préambule to Psalm 23

Woldemar Voullaire
(1825-1902)
Der Herr ist mein Hirt (Psalm 23)
für Solostimme und Orgel op. 17 Nr. 2
Herbert Sumsion (1899-1995) - Pastoral
BIBLE SONG NO 5 · A SONG OF BATTLE (PSALM 124)
Henry Thomas Smart (1813-1879) - Andante grazioso

NO 6 · A SONG OF WISDOM (JESUS SIRACH 24)


Vitae:

Kerstin Wagner ist im baden-württembergischen Nürtingen geboren und in Balingen aufgewachsen.
Nach Abschluss des Abiturs absolvierte sie eine umfassende Gesangsaubildung und studierte Gesang an der Hochschule für Musik in Karlsruhe bei Prof. Marga Schiml und Prof. Christiane Hampe sowie an der Opernschule Stuttgart. Sie erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes und absolvierte das
Masterstudium Lied bei Prof. Cornelis Witthoefft an der Musikhochschule Stuttgart, einen Meisterkurs bei Renée Morloc und nimmt derzeit Gesangsunterricht bei Leah Frey-Rabine.
Bühnenerfahrung sammelte Kerstin Wagner als Tangia und Lisinga in „Le Cinesi“ und als Zauberin in „Dido & Aeneas“ am Wilhelma Theater Stuttgart und am Theater Konstanz. Sie sang die Mutter in die „Tränen des Messers“ ebenfalls am Wilhelma-Theater Stuttgart und stand mit dem Stuttgarter
Kammerorchester als Filipjewna in „Eugen Onegin“ auf der Bühne. In einer Koproduktion der Musikhochschule Stuttgart und der Staatsoper Stuttgart wirkte sie in Pierrot lunaire“ von Schönberg, sowie in „Cabaret voltaire“ von Zender mit. Bei der Salzburg Biennale 2009 gab sie ein Konzert mit dem
Ensemble „VocalArts“. Ihr Repertoire umfasst u.a. neben den großen Oratorien von Bach, unzähligen Messen und dem Requiem von Mozart, auch unbekanntere Werke wie „Der Rose Pilgerfahrt“ von Schumann.
www.wagner-kerstin.de/


Peter Kranefoed stammt aus Münster in Westfalen und erhielt dort auch seinen ersten Klavier- und Orgelunterricht. Er war Schüler von Michaela Ratte und Winfried Berger in Münster, später von Christoph Anselm Noll in Andernach und nahm mehrfach erfolgreich an nationalen und internationalen Orgelwettbewerben teil.

Er studierte Kirchenmusik, Dirigieren und Orgel an den Musikhochschulen Stuttgart (Orgelklasse Ludger Lohmann) und Freiburg (Dirigierklasse Scott Sandmeier) sowie am Boston Conservatory of Music (Solistenklasse James David Christie).
1995 bis 1997 war er Kirchenmusiker an der Auferstehungskirche in Münster, 1998 bis 2002 Organist an der Blumhardt-Kirche in Bad Cannstatt.
Während seines Aufenthaltes in den USA von 2002 bis 2004 unterrichtete er Orgel als Assistent von Prof. Christie am Boston Conservatory sowie am College of the Holy Cross in Worcester, Massachusetts, und wirkte als Director of Music an der Chapel of the Holy Spirit in Weston, Massachusetts. Er besuchte Meisterkurse bei Harald Vogel, Jon Laukvik, Hans Davidsson, William Porter, Edoardo Bellotti, Lorenzo Ghielmi, Bernhard Haas, Jürgen Essl und Ansgar Wallenhorst.
Peter Kranefoed geht umfangreicher Konzerttätigkeit nach und arbeitet regelmäßig mit Chören, Orchestern und Instrumentalensembles zusammen. Als Organist, Cembalist und Dirigent trat er in ganz Deutschland, den Niederlanden, Schweden, Großbritannien, Frankreich, Österreich, Italien, Polen, Slowenien und der Tschechischen Republik auf, ferner in Korea, China, Taiwan, Singapur, Indonesien und in vielen Staaten der USA.
Seine neueste CD-Einspielung mit Sonaten, Präludien und Fugen von Felix Mendelssohn Bartholdy erschien im Dezember 2009. Es liegen vier weitere CDs vor mit Orgelmusik von Johann Sebastian Bach, Orgelmusik des Barock und der Romantik sowie dem Requiem von Maurice Duruflé zusammen mit dem
Kammerchor Münster.
Derzeit ist Peter Kranefoed Kirchenmusiker an St. Karl Borromäus in Winnenden bei Stuttgart, außerdem Leiter verschiedener Chöre und Ensembles (u. a. des jungen süddeutschen Kammerchores camerata nova und des Barockensembles La Banda CORDeVENTO) sowie Dozent an der Winnender Volkshochschule und an der Musikschule.
www.peter-kranefoed.org/


Samstag, 9. Mai 2015, 19 Uhr, Speratushaus

Diesseits des Regenbogens

von Gabriele Berghoff


Das Stück handelt von der Sintflut, einer durchaus nicht mehr nur fiktiven Katastrophe, für die wir Menschen selbst verantwortlich sein werden. Kein zürnender Gott, sondern unsere eigene Gedankenlosigkeit und Habgier haben dieses Szenario realer denn je gemacht.

- Ein aktueller Stoff also, dessen Uridee sich bei Mose findet, angereichert durch passende Chorlieder und Musikstücke.


Ellwanger Jugendchor

Leitung: Reinhard Krämer

Regie: Andrea Batz


Wiederholung der Aufführung am Sonntag, 10. Mai 2015, 19 Uhr, Speratushaus


Sonntag, 17. Mai 2015, 17 Uhr, Ev. Stadtkirche

Orgelkonzert Michail Tschitscherin (Ukraine)


Sonntag, 21. Juni 2015, 17 Uhr, Ev. Stadtkirche

Angelicus Ensemble

Weltbekannte Sakralgesänge der Orthodoxie


www.angelicus.eu


Die Musik der orthodoxen Kirche hat für sehr viele Menschen eine große Faszination: Mönchschöre in Zwiebelturm-gekrönten Kirchen vor Wänden mit goldenen Ikonen. Wenig bekannt ist, dass es in Bulgarien, eine Jahrtausende alte Tradition des Chorgesangs von Mönchen in bescheidenen Klöstern gegeben hat.

Womit ist der Ruhm der bulgarischen Stimmen zu erklären? Viele Menschen denken zuerst an den legendären Sänger Orpheus, dessen Stimme laut der Sage einst über den Rhodopen erklang. Die Liebhaber orthodoxer Musik ziehen ihrerseits Parallelen zum mittelalterlichen bulgarischen Komponisten Joan Kukusel, der wegen seinem außerordentlichen Sängertalent den Beinamen  der Engelsstimmige  erhielt. Bekannte Interpreten trugen dazu bei, dass die einzigartige Musik im Laufe der Jahrhunderte erhalten geblieben ist. Es ist durchaus kein Zufall, dass Musikkritiker aus aller Welt Bulgarien als das Land der ungewöhnlichen Stimmen bezeichnen, das immer wieder große Opernsänger hervorgebracht hat. Nun haben Sie die Gelegenheit, diese Musik bei uns erleben zu dürfen.

Eine Gruppe von hingebungsvollen Künstlern wird von der Idee begeistert das russische, bulgarische und griechische altertümliche Orthodoxmusikerbe auf den Weltbühnen aufzuführen. Es werden authentische Byzantinischen Orthodoxsakralgesänge aus den Archiven der Klosterbibliotheken und Kirchen ausfindig gemacht und einstudiert. Im Laufe der Zeit beweist der Chor seine Professionalität  seine musikalische Qualität und gewinnt Weltweit an Popularität.

Die kirchenmusikalische Zeitreise des Chores geht von bulgarischer Musik des Mittelalters (700 n. Chr.) über Werke der russischen Kirchenkomponisten des 17.-18. Jhd., des russischen musikalischen Barocks bis hin zu bulgarischen Komponisten des 18.-19. Jhd.

Auch Werke der Klassiker Tschaikowsky, Rachmaninov und Musorgsky werden zur Aufführung kommen.

Sie erleben einen absolut beeindruckenden, meditativen mystischen ostkirchlichen Chorgesang.




Sonntag, 27. September 2015, 17 Uhr, Ev. Stadtkirche

Orgelkonzert Paul Rosoman (Neuseeland)

www.paulrosoman.com


Sonntag, 18. Oktober 2015, 17 Uhr, Ev. Stadtkirche

Musik der Barockzeit

Ensemble Gradus ad Parnassum


Sonntag, 24. Januar 2016, 17 Uhr, Ev. Stadkirche

Harmonic Brass München

Das aktuelle Programm

www.harmonicbrass.de


Freitag 1. Juli 2016, 20 Uhr, Ev. Stadtkirche

Orgelkonzert Jean Luc Salique

Jean-Luc Salique studierte in Lyon bei Prof. Louis Robilliard und in Köln bei Prof. Michael Schneider. Er interessiert sich leidenschaftlich für alles was mit Orgelliteratur zu tun hat, spielt die Musik des 17. Jahrhunderts mit alten Fingersätzen, interpretiert das gesamte Orgelwerk Johann Sebastian Bachs und besitzt eine besondere Vorliebe für die deutsche Romantik. Parallel zu seiner Professur am Conservatoire de Région in Saint-Etienne (Loire) konzertiert Jean-Luc Salique in ganz Europa und in Nord-Amerika sowohl als Solist als auch im Zusammenspiel mit prestigeträchtigen Ensembles wie „The BBC Singers“. Er gibt regelmäßig Meisterkurse in Frankreich, Tschechien und Rumänien und hat für italienische, englische, schweizerische, österreichische und französische Fernseh- und Rundfunkanstalten aufgenommen. Darüber hinaus hat Jean-Luc Salique das Orgelwerk von Clément Loret als weltweite Ersteinspielung auf CD herausgegeben.